Einfache Yoga-Sequenzen für jeden Tag

Ausgewähltes Thema: Einfache Yoga-Sequenzen. Hier findest du freundliche, klare Abläufe, die sich in echte Tage einfügen — ohne Druck, ohne Perfektion. Mach mit, teile deine Erfahrung in den Kommentaren und abonniere für wöchentlich neue Ideen.

Morgen: 10-Minuten-Sequenz zum Aufwachen

Setze dich aufrecht, lege die Hände auf den Bauch und spüre drei ruhige Atemzüge. Verlängere den Ausatem leicht, als würdest du seufzen. Lass Schultern sinken, Kiefer weich werden, Blick freundlich in den Tag.

Morgen: 10-Minuten-Sequenz zum Aufwachen

Kreise Schultern, nicke sanft mit dem Kopf, rolle Handgelenke und Fußgelenke. Verbinde jede Bewegung mit dem Atem. Spüre, wie Wärme entsteht und deine Übergänge flüssiger werden, während du wach und zugleich gelassen wirst.

Morgen: 10-Minuten-Sequenz zum Aufwachen

Hebe mit dem Einatmen die Arme, mit dem Ausatmen beuge dich sanft nach vorn, halbe Vorbeuge, zurück in einen weichen Ausfallschritt. Alles ruhig, alles zugänglich. Beende im Stand, lächle zart, setze deine Intention für heute.

Homeoffice: Stuhlyoga für klare Schultern

Sitzhaltung justieren

Setze beide Füße flach, kippe das Becken minimal nach vorn, verlängere die Wirbelsäule. Platziere Unterarme locker auf der Tischkante. Atme dreimal tief, als würdest du Platz im Rücken schaffen, und bleibe freundlich mit dir.

Nacken-Schulter-Entlastung

Ziehe Schultern sanft zu den Ohren und lasse sie langsam fallen. Überkreuze Arme, greife Schulterblätter und atme in den oberen Rücken. Spüre, wie Wärme einzieht, Kopf klarer wird, E-Mails weniger drängend wirken.

Mikropausen-Ablauf für Zwischendurch

Alle 50 Minuten: Drei Atemzüge bewusst, zehn Sekunden Schulterkreisen, einmal sanftes Drehen des Oberkörpers. Wiederhole. Speichere dir diesen Mini-Ablauf, teile ihn mit Kolleginnen und Kollegen und notiere, wann er dir besonders hilft.

Feierabend: Runterfahren mit einfachen Dehnungen

Lege dich auf eine gefaltete Decke quer unter die Schulterblätter, Arme seitlich ausgebreitet. Atme in den Brustkorb, spüre Raum entstehen. Halte eine Minute, ohne zu drängen, und lasse den Tag weich nach hinten abfließen.

Feierabend: Runterfahren mit einfachen Dehnungen

Ziehe im Liegen abwechselnd ein Knie zur Brust, kreise die Hüfte in ruhigen Bahnen. Dann sanfte liegende Drehung. Beobachte, wie der Atem tiefer wird und Gedanken langsamer vorbeiziehen wie Wolken am Abendhimmel.

Sanfte Rumpfstabilität in wenigen Schritten

01

Toter Käfer in freundlicher Variante

Lege dich auf den Rücken, Beine im Tisch, Arme zur Decke. Senke diagonal Arm und Bein mit dem Ausatem, hebe wieder mit dem Einatem. Wenige Wiederholungen, klare Form, spürbare Stabilität ohne jede Hast.
02

Seitstütz an der Wand

Stütze eine Hand an die Wand, Füße versetzt, seitliche Körperlinie lang. Hebe den oberen Arm, finde ruhigen Atem. Spüre, wie seitliche Bauchmuskeln arbeiten, Schultern breit werden, und du trotzdem entspannt lächeln kannst.
03

Standbalance mit weichem Fokus

Stelle dich auf ein Bein, das andere tippt leicht am Boden. Hände an die Hüften, Blick auf einen ruhigen Punkt. Atme gleichmäßig, spüre Fußgewölbe, finde Länge. Wechsle Seiten und würdige kleine Fortschritte.

Geschichte: Drei einfache Sequenzen, ein ruhiger Kopf

Mara stand hinter der Bühne, Herz schnell, Hände kalt. Sie machte drei Runden verlängerten Ausatems, rollte Schultern, hielt eine sanfte Vorbeuge. Zwei Minuten später fühlte sie Boden unter den Füßen und begann klar.

Geschichte: Drei einfache Sequenzen, ein ruhiger Kopf

Im Gang lehnte sie kurz an die Wand: seitliche Dehnung, weiche Drehung, ein freundlicher Atemzug mehr. Der nächste Termin wurde leichter. Kleine Sequenzen, große Wirkung — genau dann, wenn es zählt.
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